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EURO-Indikatoren
EUROSTAT-Studie: Ostdeutsche 2030 mit höchstem Altersdurchschnitt der EU
15.02.2010
Viele ostdeutsche Regionen werden 2030 die EU-weit durchschnittlich älteste Bevölkerung haben. Dies ist ein Ergebnis des aktuellen Berichts des Europäischen Statistikamts Eurostat, der die Bevölkerungsentwicklung von 281 europäischen Regionen bis 2030 unter die Lupe genommen hat. Demnach lebt dann im europäischen Vergleich die älteste Durchschnittsbevölkerung in Chemnitz, mehr als ein Drittel der Menschen (37,3 %) werden dort 2030 voraussichtlich über 65 Jahre alt sein. Direkt dahinter liegen Sachsen-Anhalt (36 %), das nordöstliche Brandenburg (35,2 %), Dresden (35,9 %), Thüringen (35,6 %), das südwestliche Brandenburg (33,1 %) und Mecklenburg Vorpommern (34,4 %). Sieben der insgesamt zehn Regionen mit dem ältesten Bevölkerungsdurchschnitt von über 52,8 Jahren werden 2030 ostdeutsche Regionen sein. weiterlesen


04.01.2010
Nach Angaben des europäischen Amts für Statistik, EUROSTAT, haben junge Menschen mit geringen Qualifikationen in Deutschland größere Schwierigkeiten beim Eintritt in den Arbeitsmarkt, als im EU-Durchschnitt. Im zweiten Quartal 2009 betrug die Arbeitslosenquote in der EU27 in der Altersgruppe von 25 bis 34 Jahren 19,2% bei denjenigen mit niedrigen Bildungsniveau (bis einschließlich Sekundarstufe I). Die Arbeitslosenquote bei den 25 bis 34-Jährigen mit einem niedrigen Bildungsniveau reichte von 6,4% in den Niederlanden,bis zu 53,7% in der Slowakei. Auch Deutschland lag sie mit 23,3% deutlich über dem EU-Durchschnitt.
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09.06.2009

Schwankungsbreiten zwischen 31,1% (Frankreich) und 12,2% (Lettland)

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Arbeitslosigkeit in Europa - Deutschland weiter über dem Durchschnitt, Polen bleibt Schlusslicht
02.09.2006
In der Eurozone lag die saisonbereinigte Arbeitslosenquote im Juli 2006 bei 7,8 Prozent und blieb damit gegenüber dem Vormonat Juni unverändert. Das geht aus den neuesten Zahlen von Eurostat hervor, dem Statistischen Amt der Europäischen Gemeinschaften. Die Arbeitslosenquote der EU25 belief sich im Juli 2006 auf 8,0 Prozent und blieb damit ebenfalls gegenüber Juni stabil.

In Deutschland lag die Arbeitslosenquoten im Juli 2006 bei 8,2 Prozent und damit über dem Durchschnitt sowohl der EU25 also auch der Eurozone. In Polen betrug die Arbeitslosenquote 16%. Polen bleibt damit das Schlusslicht, auch bei der Jugendarbeitslosigkeit, die immer noch über 30% liegt.

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Aktuelle Arbeitsmarktentwicklung in Europa (Mai 2006)
04.07.2006
Arbeitslosigkeit sinkt im EU-Durchschnitt.
Spitzenreiter sind Dänemark und die Niederlande (3,9%), Polen bleibt mit 16,4% Schlusslicht“

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Das Euro-Stat-Jahrbuch 2005 ist erschienen
04.01.2006


Arbeitslosigkeit in Deutschland wieder deutlich über dem EU-Durchschnitt
15.12.2005
eurostat - Pressemitteilung Dezember 2005

Nach den aktuellen Zahlen von EUROSTAT lag die Arbeitslosigkeit in Deutschland im Oktober 2005 (9,1%) wieder deutlich über dem EU-Durchschnitt (8,5%). Trauriger Spitzenreiter bleibt jedoch Polen (17,6%), wo besonders die Jugendarbeitslosigkeit (37,8%) trotz eines leichten Rückgangs gegenüber dem Vorjahr (39,8%) dramatisch hoch ist.

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Deutschland 2005 auch weiterhin das EU-Mitglied mit dem niedrigsten Anstieg der Arbeitskosten.
15.12.2005
eurostat - Pressemitteilung Dezember 2005

Auch im dritten Quartal 2005 stiegen die nominalen Bruttoarbeitskosten (pro Stunde) in Deutschland (1,1%) weitaus geringer als in den anderen EU-Mitgliedstaaten. In den EURO-Ländern war der Anstieg durchschnittlich doppelt so stark (2,2%), die EU-25-Mitglieder lagen sogar knapp 150% darüber (2,7%).

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07.10.2005
Quartalsbericht der EU-Kommission für die EURO-Zone vom 6. Oktober 2005
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Arbeitslosenquote der Eurozone auf 8,6% gestiegen - Anstieg in der EU25 auf 8,7%
04.10.2005
eurostat - Pressemitteilung August 2005

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