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Kontakt- und Beratungsstelle für Wirtschafts- und Sozialpartner
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In Brandenburg wird die KBS – Kontakt- und Beratungsstelle für Wirtschafts- und Sozialpartner zur Begleitung der Umsetzung der EU-Fonds mit Mitteln des ESF und des Landes Brandenburg gefördert. Träger der KBS ist der Deutsche Gewerkschaftsbund Bezirk Berlin-Brandenburg. Die KBS unterstützt die Arbeit der Wirtschafts- und Sozialpartner im Begleitausschuss und initiiert den partnerschaftlichen Dialog zur EU-Strukturpolitik zwischen den Wirtschafts- und Sozialpartner und mit den jeweiligen Verwaltungen.
Weitere Informationen zu den Leistungen der KBS erhalten Sie über die KBS-Homepage unter www.kbs-dgb.de .
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FES: EU-Ausgaben für die kommenden sieben Jahre festgelegt
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11.07.2006
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Der Informationsdienst der Friedrich-Eber-Stiftung, Brüssel "EU-Ausgaben für die kommenden sieben Jahre festgelegt" beleuchtet kritisch den innerhalb der Europäischen Institutionen und zwischen den EU-Mitgliedstaaten mühsam erarbeiteten Kompromiss zum EU-Finanzrahmen und erläutert die Prinzipien, auf denen das EU-Finanzsystem beruht. Es bietet einen Überblick über die wichtigsten Neuerungen und Veränderungen bei den EU-Finanzen."
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30.05.2006
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Um die Wettbewerbsfähigkeit von kleinen und mittleren Unternehmen des verarbeitenden Gewerbes zu stärken und die Arbeitsplätze von Beschäftigten zu sichern oder – besser noch – auszubauen, hat das Land Berlin ein Förderinstrument bereitgestellt, das aus Mitteln des Landes Berlin und des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) finanziert wird.
Das Projekt Potenzialberatung wird gemeinsam von der IG Metall und dem Arbeitgeberverband Metall getragen.
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Stellungnahmen des DGB-Bezirks zum EFRE-OP-Brandenburg
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27.04.2006
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08.04.2006
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Stellungnahmen des DGB-Bezirks zur Planung der neuen Förderperiode für die Rubrik EU-Strukturfonds
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09.03.2006
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Veranstaltungshinweis der Europäischen Akademie Berlin, zur kommenden EU-Strukturförderperiode
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09.02.2006
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Mittwoch, 15. Februar um 19.30 Uhr:
Dr. Michaele Schreyer (ehemalige EU-Kommissarin): Die neue Finanzplanung 2007 - 2013: Was bedeutet das für die Europäische Union und die deutsche Ratspräsidentschaft?"
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EU-Parlament lehnt Kompromiss zur Finanziellen Vorausschau ab
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13.01.2006
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Der Haushaltsauschuss des Europäische Parlaments hat den Beschluss des Europäischen Rates vom 16.12.2005 zur Finanziellen Vorausschau abgelehnt. Die Budgetplanung für die kommenden Jahre garantiere keine ausreichende Schwerpunktsetzung für Wachstum, Wettbewerbsfähigkeit und sozialen Zusammenhalt.
In der nächsten Woche soll das weitere Verfahren für die Verhandlungen zwischen dem Parlament, der EU-Kommission und dem Europäischen Rat festgelegt werden.
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04.01.2006
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Am 16.12.2005 haben sich die EU-Mitgliedstaaten auf einen Kompromiss zur Finanziellen Vorausschau 2007-2013 (Finanzvolumen, das der EU zur Verfügung stehen wird) geeinigt. Berlin wird voraussichtlich 1 Mrd. € bekommen und damit weniger Einbußen als erwartet hinnehmen müssen (300 Mio €).
Pressestimmen
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19.12.2005
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Der Europäische Rat der Staats- und Regierungschefinnen und –chefs hat sich am 16.12.2005 über das Volumen und die grobe Aufteilung der EU-Strukturfondsmittel in der kommenden Förderperiode geeinigt.
Neuer Eintrag: Schlussfolgerungen des Europäischen Rates zur Finanziellen Vorausschau (endg.)
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29.09.2005
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